Autorenname: AUPU-Admin

Nahaufnahme von Löwenzahn-Samen, die sich im Wind lösen und durch die Luft schweben

Die neue BKV – FLEXIBEL und INDIVIDUELL

FÜR JEDEN DAS RICHTIGE! 35 % der Befragten ist die betriebliche Krankenversicherung wichtiger als eine Gehaltserhöhung 37 % der Befragten finden die BKV interessanter als andere Benefits Unbestritten ist die Tatsache, dass die betriebliche Krankenversicherung ein gefragtes Mitarbeiter-Benefit ist. Unser neues Modell verspricht immer das passende für Jeden. Musste noch vor einem Jahr in zahllosen Sitzungen von Geschäftsführung, Personalleitung und Betriebsrat darüber verhandelt werden welche Bausteintarife kombiniert werden. Zahn und Brille? Oder doch Vorsorge und Naturtarif? Und am Ende wurde der Tarif dann wenig bis gar nicht durch die Mitarbeiter in Anspruch genommen. Hatte man sich am Anfang womöglich falsch entschieden und konnte man die Erwartungen der Mitarbeiter nicht erfüllen? Genau um dieser Fragestellung zu entgehen, gibt es nun eine neue Generation der betrieblichen Krankenversicherung. Man kann es sich für den Mitarbeiter vorstellen wie eine Prepaidkarte. Das Guthaben wir jährlich erneut aufgeladen. Dabei kann der Mitarbeiter frei entscheiden, ob und wie er das Guthaben verwendet. Dieser gutgeschriebene Betrag lässt sich in verschiedenen Bereichen einsetzen. Die Vorteile für den Arbeitgeber Gesundheit im Fokus Wettbewerbsvorteil Mitarbeiterbindung Imagegewinn Employer Branding Günstige Beiträge Die Vorteile für den Arbeitnehmer Höchstes Gut Gesundheit Leistungsvielfalt Gehaltserhöhung steht Netto zur Verfügung Beitragsvorteile für Angehörige Unkompliziert – ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung Komfortables Handling   Für mehr Informationen sprechen Sie uns an!

Junge Frau sitzt auf einem Stuhl, hält ein Notizbuch vor ihr Gesicht und wirkt gestresst oder überfordert.

#tenfactsabout Berufsunfähigkeitsschutz – in 10 Bildern

#1 Jeder 4. wird im Laufe seines Lebens mindestens einmal berufsunfähig. #2 Hauptursache für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen. #3 Das Risiko bei Pflegefachkräften liegt bei ca. 60% #4 Erst wenn keine drei Stunden mehr an täglicher Arbeitszeit erbracht werden können, gewährt der Staat die Erwerbsminderungsrente. #5 50% Ablehnungsquote bei der Beantragung einer Erwerbsminderungsrente. #6 Kein Berufsschutz bei der Erwerbsminderungsrente. #7 Hohes Armutsrisiko, die Erwerbsminderungsrente deckt ca. 1/3 des Bruttolohnes #8 Bei UNS keine unendlichen Gesundheitsfragen! #9 Wir zahlen direkt bei Eintritt des Leistungsfalls! #10 Durch UNS sparen Sie sich 40-60% des Beitrages! Für mehr Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsschutz klicken Sie HIER! Oder vereinbaren sie sich einen Termin bei Ihrem Fachberater!

Ältere Frau mit grauen Haaren und Perlenkette unterhält sich lächelnd mit einer jüngeren Frau, die ihre Hand hält.

Altersarmut trifft oft Frauen!

Frauenrente: 685 € – Männerente: 1171 € Die meisten Rentnerinnen leben mit einer Monatsrente von im Durchschnitt etwa 685 € weit unter der Armutsgrenze von 950 € im Monat. Viele Frauen müssen diese Diskrepanz im Alter nicht spüren, denn das Haushaltseinkommen speist sich meist aus zwei Renten der Ehepartner und erhält der Partner dann eine Rente von etwa 1000 € gehört man dann schon wieder zu den Durchschnittsverdienern. Laut einer Studie von destatis leben 30% aller Rentnerhaushalte eher am unteren Einkommensrand. Warum bekommen Frauen so viel weniger? Das liegt zum einen an den unterschiedlichen Berufen und Gehaltsgruppen die Frauen und Männer während ihres Arbeitslebens belegen und zum anderen bleiben auch heute noch mehrheitlich die Frauen für Kinder- und Familienbetreuung zu Hause oder gehen dann nur noch in Teilzeit arbeiten. Das schmälert die zukünftige Rente erheblich Bei etwa 60% macht die gesetzliche Rente das alleinige Einkommen aus. Bei nur 40% aller Rentnerinnen wird die gesetzliche Rente mit Einkünften aus Betriebs-, Witwenrenten oder Mieteinnahmen aufgebessert. Und betrachtet man das Rentenniveau in den letzten Jahren so ist auch für zukünftige Generationen mit keiner Aufbesserung der Rente zu rechnen.   Viel zu wenig Menschen nutzen die Betriebliche Altersvorsorge als Sicherung vor Armut im Alter und im Gegenzug ist viel Potential für Aufklärungsarbeit und individuelle Beratungsgespräche.     Nutzen Sie auch unsere Online-Schulungen: 26.02.2021   Ich gehe in Rente und nun? – Herr Ronald Grobys 26.03.2021   Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung – Herr Jochen Baust 30.04.2021   Das Arbeitnehmerportal – Herr Arne Pfaffelhuber 28.05.2021   Betriebliche Krankenzusatzversicherung – Herr Ronald Grobys 25.06.2021   Mitarbeiter binden und gewinnen – Herr Thomas Geyer

Hände halten einen Tischkalender mit der Jahreszahl 2021, umgeben von Schreibutensilien, Schokolade und einer Tasse Kaffee.

Frohes neues JAHR!

2021 ist da und was hat sich verändert?   Aktuelle Zahlen 2021 für die BAV Beitragsbemessungsgrenze: 7.100 € im Monat 58.200 € im Jahr Sozialversicherungsfrei umgewandelt werden können (4%): 284 € im Monat 3.408 € im Jahr Steuerfrei umgewandelt werden können (8%): 568 € im Monat 6,816 € im Jahr   UNSERE ANGEBOTE FÜR SIE AUCH IN 2021: Arbeitnehmerportal (wichtig den es gibt keinen postalischen Versand mehr der Jahresmitteilungen) Online-Sprechstunden Online-Schulungen: 29.01.2021   BAV 2021 – was hat sich verändert und was ist neu? – Herr Thomas Geyer 26.02.2021   Ich gehe in Rente und nun? – Herr Ronald Grobys 26.03.2021   Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung – Herr Jochen Baust 30.04.2021   Das Arbeitnehmerportal – Herr Arne Pfaffelhuber 28.05.2021   Betriebliche Krankenzusatzversicherung – Herr Ronald Grobys 25.06.2021   Mitarbeiter binden und gewinnen – Herr Thomas Geyer

Eine lachende Mutter und ihre Tochter dekorieren einen Weihnachtsbaum mit roten Kugeln und goldenen Schleifen.

Gedanken zur Weihnachtszeit

Weihnachtszeit – Familienzeit   Im Raum da hängt der Tannenduft und etwas Magisches liegt in der Luft. Es riecht wunderbar nach Zimt, ein kleines Glöckchen erklingt. Die Kerzen brennen und alle die wir kennen und einen Platz in unserem Herzen haben, bekommen von uns besondere Gaben. Doch was zählt ist die gemeinsame Zeit und das ist DAS was in Erinnerung bleibt! Avdeev Martina   Das Versorgungswerk wünscht Ihnen FROHE WEIHNACHTEN!

Oberansicht eines Schreibtischs mit Tablet, Smartphone, Notizbüchern, Stiften, einer Brille, einer Kaffeetasse und einer Pflanze. Eine Person schreibt in ein Notizbuch.

AUPU GOES DIGITAL

Das Arbeitnehmerportal hat viele Vorteile für ALLE!   Das Arbeitnehmerportal Entwickelt für unsere Kunden um Ihnen die Informationen direkter und digital zur Verfügung zu stellen. Positiver Nebeneffekt wir reduzieren Papier für sie, für uns und für die Umwelt. Wir schaffen mehr Transparenz für alle. Der Kunde kann jederzeit seine Verträge einsehen. Den Vertrags-Status, die Versicherungsdaten und den Ansprechpartner und das alles in Echtzeit. Auch Personalabteilungen profitieren durch den direkten Fluss der Informationen, da Verwaltungstätigkeiten wie das Versenden der Jahresmitteilungen überflüssig werden. Es können Arbeitsprozesse auf allen Seiten vermieden werden, da nur noch zum notwendigen Zeitpunkt die passenden Informationen zur Verfügung gestellt werden. Folgende Vorteile lassen sich zusammenfassen: Entlastung der Personalabteilungen Mehr Transparenz Weniger Redundanzen Worauf warten Sie noch – registrieren Sie sich AUPU-Portal! Und so einfach geht es! Für die Anmeldung folgen sie einfach dem Link Zum AUPU-Portal Hier finden sie auch noch eine kleine Anleitung zur Registrierung Zur Anleitung  Registrieren und Profitieren!

Mehrere Hände liegen übereinander als Zeichen für Teamgeist und Zusammenarbeit.

Mitarbeiter binden und gewinnen durch bKV

Neue Studien zeigen die betriebliche Krankenversicherung wird von Mitarbeitern geschätzt Wer weiß nicht wie wichtig es ist gutes Personal zu finden und auch bei der Stange zu halten. Hohe Fluktuationszahlen sprechen meist für abwanderndes Wissen im Unternehmen. Meist gehen die „Guten“ und nehmen nicht nur ihre Berufserfahrung sondern auch Unternehmenswissen mit. Und im Gegenzug ist der Arbeitsmarkt oft leer gefegt und man nimmt was man kriegt…. Was tun? Nach der betrieblichen Altersvorsorge und den vermögenswirksamen Leistungen ist die bKV auf Platz drei der Liste mit den beliebtesten Zusatzleistungen für Mitarbeiter und ist damit ein Personalinstrument mit Soforteffekt – bei richtiger Kommunikation. Der Arbeitgeber allerdings schätzt die Wichtigkeit für das Personal absolut falsch ein und unterschätzt damit die Wirkung auf vorhandenes und potenzielles Personal. 79% der Mitarbeiter die eine betriebliche Krankenversicherung haben, nutzen diese und können direkt auch den Nutzen, den Leistungsumfang beschreiben. Das heißt das Personal erkennt und kennt den Wert dieser Zusatzleistung – mehr als bei jeder anderen Zusatzleistung des Arbeitgebers. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass die bKV eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung darstellt und diese gaben auch an sich durch diese Zusatzleistung durch Ihren Arbeitgeber geschätzt zu fühlen. Auf dem freien Versicherungsmarkt sind entsprechende Absicherungen oft teuer und 60% der Befragten gaben an, dass sie sich diese nicht leisten könnten. Außerdem sind die gestellten Gesundheitsfragen oft ein unüberwindliche Hürde am freien Markt. Auch im Recruiting kann die bKV positiv wirken. Bei 30% der Befragten wäre das Angebot einer betrieblichen Krankenversicherung das entscheidende Kriterium für oder gegen einen Arbeitgeber im Bewerbungsprozess. Unabhängig von Mitarbeiterbindung und Mitarbeitergewinnung kann eine betriebliche Krankenversicherung dazu beitragen die eigenen Mitarbeiter gesund zu erhalten, bzw. die Fehlzeiten zu reduzieren und ist damit ein absoluter Gewinn für das Unternehmen. Die Einrichtung einer betrieblichen Krankenversicherung für die Mitarbeiter ist für ein Unternehmen im Versorgungswerk günstiger als man im Vorfeld denkt, deshalb rentiert es sich das Ganze genauer zu betrachten! SPRECHEN SIE UNS AN! Wenn Sie gerne mehr über betriebliche Altersvorsorge und anderen spannende Themen erfahren möchten, nutzen Sie unser Angebot der Online-Schulungen. Die Themen unserer Veranstaltungen: 10.2020 Neue Verbeitragung der Renten – Herr Ronald Grobys 11.2020 Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung – Herr Jochen Baust 12.2020 Arbeitnehmerportal – Herr Arne Pfaffelhuber

Zwei rote Adirondack-Stühle auf einem Holzsteg mit Blick auf das Wasser bei Sonnenuntergang.

#tenfactsabout Betriebliche Altersvorsorge

1#           Ohne BAV hohes Risiko im Alter zu verarmen Jeder 2. Deutsche hat Angst, dass seine Rente nicht reicht um den Lebensstandard im Alter zu halten und damit geht auch gleichzeitig die Angst einher von Altersarmut betroffen zu sein. Diese Angst ist nicht unbegründet, denn Arbeitnehmer die derzeit 2.500 Euro erhalten, haben laut Berechnungen des Bundesarbeitsministerium nach 35 Jahren Arbeit im Alter weniger Rente als die Grundsicherung von 688 Euro. 2#           BAV ist die zweite Schicht in unserem Rentensystem Durch den demographischen Wandel hat sich auch das Rentensystem verändert und wurde von einem 3 Säulenmodell zu einem 3 Schichtenmodell. Das heißt die staatliche Rente ist die unterste Schicht und bildet ein Fundament auf dem man mit der betrieblichen Altersvorsorge aufbaut um mit der letzten Schicht der privaten Altersvorsorge abzuschließen. 3#           Gesetzlicher Anspruch auf BAV Nach § 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG hat jeder Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung zugunsten einer BAV. Bei einer Entgeltumwandlung über die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds für Neuverträge bei nicht tarifgebundenen Arbeitgebern besteht zudem ein Anspruch auf 15% Arbeitgeberzuschuss. 4#           BAV ist und kann mehr als nur eine Altersrente Es können je nach Durchführungsweg und Tarif eine Altersrente, eine Witwen- bzw. Waisenrente und/oder eine Berufsunfähigkeitsrente abgesichert werden. 5#           Der frühe Vogel fängt den Wurm! Je früher sie mit dem Ansparen bzw. Einzahlen in einer BAV anfangen umso höhere Rentenleistungen/Kapitalleistungen kommen für sie am Ende heraus. Deshalb macht es Sinn auch schon in jungen Jahren an die Rente von morgen zu denken und vorzusorgen. So sind mit einem guten Produkt wenn man in jungen Jahren beginnt bei 100 Euro Beitrag und einem Rentenbeginn 67 schon monatliche Renten in Höhe von 700 Euro realistisch. 6#           BAV ist individuell Individuell im Versicherungsumfang, individuell bei der Höhe des Beitrages, individuell im Versicherungsverlauf – Beitragspausen, Arbeitgeberwechsel und und und. Für alles gibt es eine Option und deshalb beraten wir individuell und begleiten Arbeitnehmer und Arbeitgeber und verwalten den Vertrag. Wir sind die Schnittstelle zwischen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Versicherer. 7#           BAV Rente ist sicher! Egal welche persönlichen oder globalen Krisen passieren. Die Rente die durch eine Entgeltumwandlung angespart wird bleibt bestehen. Das ausgewiesene Garantiekapital bzw. die Garantierente ist seitens des Versorgungswerkes garantiert. Auch der Staat kann nicht an dieses Geld ran, auf Sozialleistungen wird diese Vorsorge nicht angerechnet. 8#           Der Lebensabend ist lang Viele unterschätzen das „Risiko“ der Langlebigkeit. Jedes dritte heute geborene Mädchen hat gute Chancen über hundert Jahre alt zu werden. Das heißt es ist in der Rente noch viel Zeit übrig um sich Wünsche und Träume zu erfüllen oder einfach die Zeit mit den Liebsten OHNE Geldsorgen zu genießen. 9#           BAV wird staatlich gefördert Im Rahmen einer Entgeltumwandlung verzichtet der Fiskus auf die auf den Beitrag anfallenden Steuern und Sozialversicherungsabgaben. Das heißt vereinfacht je nach Steuerklasse kann man bei einem Beitrag von 100 Euro davon ausgehen das tatsächlich im Geldbeutel nur einen Unterschied von 50 Euro entsteht. 10#        BAV ist ein starkes Instrument für Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung      Für 72%  der Arbeitnehmer ist die Betriebliche Altersvorsorge in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Doch schaffen es tatsächlich nur 1/3 aller Befragten ohne eine klassische BAV genügend für die Rente auf Seite zu legen. Für 74% der Befragte ist es wichtig, dass der Arbeitgeber sie bei Altersvorsorge unterstützt und für 57% der Mitarbeiter ist eine gut eingerichtete BAV ein ausschlaggebender Grund bei ihrem Arbeitgeber zu bleiben.   Wenn Sie gerne mehr über Betriebliche Altersvorsorge und gezielt zur Förderrente mehr wissen möchten, am 25.09.2020 präsentiert Herr Geyer die Vorzüge und die Hürden der Förderente. Sie finden auch weitere Online-Schulungen zu den unterschiedlichsten Themen. Die Themen unserer Veranstaltungen: 09.2020 Förderrente – noch nicht angekommen!? – Herr Thomas Geyer 10.2020 Neue Verbeitragung der Renten – Herr Ronald Grobys 11.2020 Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung – Herr Jochen Baust 12.2020 Arbeitnehmerportal – Herr Arne Pfaffelhuber

Person arbeitet an einem Laptop mit offenem Notizbuch auf einem Holztisch, umgeben von Kaffee, Pflanzen und Kerzen.

Online-Schulungen als Mehrwert

Da wir immer wieder Rückfragen zu grundlegenden Themen und Neuerungen der betrieblichen Altersvorsorge haben. Wollen wir ab Juni in regelmäßigen Abständen kurze Online-Schulungen und Diskussionsforen anbieten. Wir hoffen der Geschäftsführung, den Betriebsräten, den Personalabteilungen und den interessierten Mitarbeitern so die Möglichkeit zu geben sich ORSTUNABHÄNGIG über allgemeine und speziellere Themen zu informieren. Ein MEHRWERT für SIE und für UNS – und vor allem KOSTENFREI! Kein Block dauert länger als 45 Minuten –überschaubarer Zeiteinsatz! Haben Sie darüber hinaus noch weitere Themen die Sie interessieren oder Interesse an einem Online-Austausch mit uns schicken Sie uns einfach eine Mail: info@duk.de Die Übersicht der angebotenen Schulungen finden Sie auf der Startseite unterhalb der NEWS auf www.duk.de. Die Themen der ersten Veranstaltungen: 28.08.2020 Das Arbeitnehmerportal – Referent: Arne Pfaffelhuber 25.09.2020 Förderrente noch nicht angekommen!? – Referent: Thomas Geyer 30.10.2020 Neue Verbeitragung der Renten – Referent: Ronald Grobys 27.11.2020 Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsabsicherung – Referent: Jochen Baust

Nach oben scrollen